Dienstag, 15. Januar 2019

Vier-Länder-Camping: die siebente Etappe - Camping Valdevaqueros bei Tar...



Camping Valdevaqueros Tarifa


Wir waren letztes Jahr sechs Wochen mit Wohnmobil und PKW auf dem Anhänger unterwegs. Von Deutschland ging es nach Frankreich bis ans Mittelmeer runter. Von dort aus am Mittelmeer entlang durch Spanien, bis zum Atlantik nach Portugal. Eine Reise von der wir lange zehren werden, weil wir viele schöne Orte entdeckt haben. Nach und nach erstelle ich Videos von unseren einzelnen Etappen, die ich dann auf YouTube veröffentliche. Viel Arbeit, die es mir aber wert ist, weil ich nicht möchte das all die schönen Fotos und Videos die auf der Reise entstanden sind, auf der Festplatte versauern. Vielleicht findet so der ein oder andere ja auch einen Campingplatz oder Ort den wir besucht haben, den er nun selbst mit auf die Reiseroute nimmt. Ich habe eine Playlist erstellt, in der ich alle Videos zusammen gefasst habe, die zur Tour gehören. Als kleinen Vorgeschmack auf unsere Tour, habe ich heute mein neues Video mitgebracht. Ich präsentiere euch den Campingplatz “Camping Valdevaqueros” bei Tarifa, dem südlichsten Ort des europäischen Festlands. 

Viel Spaß beim ansehen. Habt alle eine entspannte Woche. Herzliche Grüße an alle Camper jeder Art 😉 und alle die nicht gerne campen, aber gerne reisen.

Die gesamte Playlist zur Tour, könnt ihr euch unter folgendem Link aufrufen:

Sonntag, 13. Januar 2019

Ich habe mal wieder etwas neues für mich entdeckt, was für euch vielleicht auch eine neue Errungenschaft ist, die ihr gerne nutzt. Stock Adobe ist ein Internetanbieter, bei dem man seine eigenen Fotografien veröffentlichen und verkaufen kann. Ich habe mir dort vor einigen Tagen ein Profil angelegt, so dass ich nun alle Bilder, die ich auf YouTube in meinen Videos oder auf meiner Internetseite zeige anbieten kann. Es werden nicht immer alle Fotografien hochgeladen. Vereinzelt ist es möglich, dass Bilder durch Stock Adobe nicht freigeschalten werden, weil Sie gewisse Vorgaben nicht erfüllen. Dies ist aber nur ein kleiner prozentualer Anteil, der euch wahrscheinlich nicht weiter auffallen wird.

Wer also ein schönes Bild bei mir entdeckt hat, kann von mir Bildrechte erstehen. Ein neues Highlight, dass bisher nicht möglich war. Über den folgenden Link, kommt ihr direkt zu meinem Profil beim Anbieter. 


Da ich das Profil erst neu angelegt habe, befindet es sich noch im Aufbau. Im Moment habe ich dort erst meine Fotografien von der Stadt Cartagena in Spanien veröffentlicht. Ich bin aber dabei, dass Profil weiter auszubauen. Nur leider kann auch ich mich nicht vierteilen, so dass dort nicht stetig neues erscheinen wird. Nebenbei habe ich auch noch einen Beruf den ich Werktags absolviere. Zudem habe ich viele Projekte an denen ich arbeite, um Zukunftsbasierend etwas entstehen zu lassen, dass mich irgendwann hoffentlich nicht mehr dazu zwingt, täglich zu meiner strukturierten Arbeitsstelle zu müssen. Ich würde gerne mehr an meinen Projekten arbeiten, was aber bei einem gerade Mal 24 Stunden Tag schwierig ist. Aber ihr werdet das zeitliche Problem sicher verstehen und nachvollziehen können. Ich bin ja mit Sicherheit nicht die Einzige, die das Gefühl hat, dass die Zeit ständig gegen einen arbeitet.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim durchstöbern meiner Fotografien. 

Sonntag, 6. Januar 2019

Murcia - Universitätsstadt im Südosten von Spanien - University City in ...


Murcia


Im Mai 2018 haben wir vom Campingplatz La Manga aus, einen Ausflug nach Murcia gemacht. Eine hübsche Stadt im Südosten von Spanien. Die Kathedrale Santa Iglesia, war für uns das sehenswerteste der Stadt. Wir hatten an dem Tag Glück mit dem Wetter, konnten die Stadt ausgiebig zu Fuß erkunden. Der Fluss im Herzen der Stadt, ist ein idealer Anlaufpunkt zum spazieren gehen. Dort habe ich zum ersten Mal, Bäume mit lilanen Blüten gesehen. 

Montag, 31. Dezember 2018

im neuen Jahr - jeden Tag eine gute Tat vollbringen


Endlich, ja endlich ist Weihnachten wieder vorbei. In Kindheitstagen habe ich Weihnachten geliebt. Heiligabend wurde immer zu Hause mit meinen Eltern und meinem Bruder verbracht. An einem der anderen beiden Tage, traf sich die gesamte Familie (Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen) bei den Großeltern. Zur Nachmittagszeit gab es Heißgetränke und selbstgebackenen Kuchen. Danach machten wir alle einen gemeinsamen Spaziergang, wo Großvater und Onkel (Vater & Sohn) sich immer eine echte Kubanische Zigarre teilten. Nach dem Spaziergang durften wir Kinder dann in einem Nebenzimmer spielen gehen, wo es auch extra für uns einen Schrank mit unseren Spielsachen gab. Wir tobten viel rum, genossen es sehr, wenn wir alle zusammen trafen. Wenn es dann an der Tür klopfte und Sie kurz darauf aufging, wurde uns dann von einem der Erwachsenen mitgeteilt, dass Besuch da gewesen sei und wir doch alle Mal ins Wohnzimmer kommen sollten.
Dort stand dann der geschmückte Baum unter dem die ganzen Geschenke lagen, die wir von unseren Großeltern bekamen. Damit wir Sie bekamen, mussten wir aber alle erst einmal ein Gedicht aufsagen. Unsere Oma liebte Gedichte und wünschte sich jedes Jahr ein neues zu hören. In der Lyrik zeigte sich bei mir schnell, dass ich Gedichte absolut nicht mochte, Geschichten aber gerne endlos sein konnten, waren Sie derer würdig. So verlebte man in der Weihnachtszeit mit der Familie seine Rituale, ob man Sie mochte oder nicht. Letztendlich haben wir es nur geliebt und genossen, wenn wir Kinder alle auf einmal zusammen trafen. Das I-Tüpfelchen sind natürlich die Geschenke, doch heute weis ich, dass Familie das kostbarste Geschenk ist.

Mittlerweile bin ich zu einem Grinch ran gereift. Aus verschiedenen Gründen mag ich all den Tamtam nicht mehr, der um Weihnachten gemacht wird. Das kann daran liegen, dass mein Mann und ich seit Jahren Weihnachten alleine verbringen. Erst trennten sich meine Eltern, dann starb das Oberhaupt der Familie, mein Großvater. Vier Jahre später folgte meine Großmutter. Ich habe gelernt das nichts bleibt, wie es einmal war und man die schönen und glücklichen Momente im Leben genießen muss. Nichts ist für die Ewigkeit.

In den letzten Jahren war die Weihnachtszeit für mich immer eine depressive Zeit. Ich bin mit einer großen Familie und schönen Kindheitserinnerungen groß geworden. Ich weis Einsamkeit kann definitiv depressiv machen, besonders wenn Sie durch negative Ereignisse hervorgerufen wurde. Als wir uns vor einigen Jahren ein Wohnmobil kauften und anfingen die Welt zu erkunden, fing ich erst an mich selbst zu entdecken. Ganz nach dem Motto "Andere Länder, andere Sitten" musste ich lernen mit neuen Situationen umzugehen. Ich wurde kultivierter, fing an Hobbys zu entwickeln und wurde ich selbst. Ich fing an das Leben wieder positiv zu sehen, was ich lange Zeit davor nicht mehr konnte. Ich konnte nie los lassen, habe immer an den alten Zeiten festgehalten und gehofft es würde wieder so werden. Heute würde ich jedem depressiven Menschen den Rat geben zu Reisen, sich selbst eine Auszeit vom Leben zu nehmen und anzufangen wirklich zu Leben. Das hier und jetzt zu leben, jeden Tag zu leben, lachen und lieben, ist viel wichtiger als an negativen Lebenszeiten festzuhalten. In meiner depressiven Phase wollte ich oft aufgeben, habe darüber nachgedacht, warum ich morgens noch aufstehen soll, der Tag bringt ja doch nichts gutes. Wenn man ihn mit solch negativen Gedanken angeht, ist es schwer noch etwas positives daraus zu machen. Auch wenn es schwer fällt - man kann es lernen - ist es wichtig immer positiv zu denken. Wenn etwas negatives/schlechtes passiert, muss man das positive darin suchen.

Natürlich sehne ich mich heute noch immer nach großen Familienratssitzungen zu den Festtagen, doch weis ich mittlerweile nichts mehr zu schätzen, als die ruhige gemeinsame Zeit mit meinem Mann. In den Weihnachtsfeiertagen gedenke ich lieber all den lieben Brüdern und Schwestern auf der Welt, die einsam, krank, hilfsbedürftig sind oder von schweren Schicksalsschlägen geprägt wurden. Wünsche die ich hätte, könnten nicht wahr werden, weil man Sie nicht einfach kaufen, verpacken und verschenken kann. Doch ich kann versuchen durch Eigeninitiative etwas zu tun, dass meinen Wünschen nahekommt. Ich denke das ich ein stark ausgeprägtes Helfersyndrom entwickelt habe, dass mich ständig an andere und ihre negativen Lebenssituationen denken lässt, als an mich selbst. Manchmal habe ich das Gefühl, die Welt wieder in Einklang bringen zu müssen. Alltägliche Situationen betrüben mich sehr oft. Egal ob man zum Bäcker oder Fleischer geht, man gerade an der Kasse im Discounter steht. Überall scheinen mir nur noch unfreundliche und schlecht gelaunte Menschen zu begegnen. Auf ein freundliches "Hallo" habe ich jetzt schon des Öfteren nur eine missmutige Beäugung erhalten. Es tut weh, dass überall nur noch Krieg und Krach zu scheinen herrscht. Ich kann es nicht verstehen, dass viele so blauäugig dahin leben. Das Leben könnte so viel schöner sein, wenn wir alle wieder gemeinschaftlicher werden würden. Doch wie kann man es schaffen, die Menschen wieder zu einer Gemeinschaft werden zu lassen? Hass und Leid, kann man durch Kriege verursachen, doch wie kann man Liebe und Freundschaft erschaffen!? Tag ein, Tag aus gehen mir so viele Ideen durch den Kopf, doch vieles scheitert oftmals am Durchsetzungsvermögen.

Vielleicht sollte ich es mir zunächst auf die Liste setzen, im Jahr 2019 daran zu arbeiten, selbstbewusster zu werden. Ideen nicht nur zu entwickeln, sondern Sie auch umzusetzen. Ich habe es geschafft wieder positiv denken zu können, da sollte ich auch das schaffen können. In dem Sinne wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Als positiven Rat an alle, tut im neuen Jahr jeden Tag eine gute Tat und euch wird mit Sicherheit das Glück gewährt. Denn es könnte eine Möglichkeit sein, Liebe und Freundschaft sogar in einem zu finden.

Freitag, 28. Dezember 2018

Cartagena - Hafenstadt und Marine Stützpunkt im Südosten von Spanien - P...


Cartagena


Vom Campingplatz "Caravaning La Manga" aus, haben wir verschiedene Tagesausflüge unternommen. Dabei haben wir auch die Hafen und Marine Stadt Cartagena entdeckt. Die moderne Hafen Promenade lud uns geradezu zum Spazieren gehen ein. Nach einem Rundgang dort, sind wir zum Römischen Theater gelaufen. Für uns ein Wunder, was unsere Vorfahren erschaffen haben. Da sollte man meinen Sie hatten weitaus mehr Technischen Fortschritt als wir es heute haben. Wir haben den Ausflug nach Cartagena genossen. Eine schmucke Stadt, direkt am Mittelmeer, mit spektakulärem Römischen Theater. In meinem Video habe ich euch die schönsten Fotos zusammengefasst. Eine kleine Reiseimpression für Spanien.

Ich wünsche euch allen ein erholsames und vor allem stressfreies Wochenende.

Dienstag, 25. Dezember 2018

Radtour La Manga am Mittelmeer in Spanien Teil2/Bike tour La Manga Medit...



Radtour La Manga - Teil 2

Erschreckender Weise habe ich gerade festgestellt, dass ich meinen letzten Blog Beitrag gar nicht aktiviert habe. Lediglich als Entwurf wurde er mir angezeigt, als ich mich eingeloggt habe. Dabei hatte ich schon in der letzten Woche den zweiten Teil zu unserer Radtour in La Manga auf YouTube veröffentlicht. Nun hole ich das Ganze mit ein paar kurzen Worten nach.

Ich wünsche euch allen schöne und besinnliche Feiertage, die ihr hoffentlich mit Freunden, Familie oder Bekannten verbringen könnt.


Sonntag, 16. Dezember 2018

Radtour La Manga am Mittelmeer in Spanien Teil1/Bike tour La Manga Medit...


Radtour La Manga - Teil 1

Halli-hallo und hallöle-popöle ihr Lieben,
wieder mal ist ein dunkler Sonntag zu Ende gegangen. Die Tage erscheinen einem, als würden Sie gar nicht erst richtig beginnen. Ein Graus für uns, die dunkle Jahreszeit. Verzweifelt versuchen wir uns auf natürliche Weise, in selbst gemixten Smoothies aus vielen gesunden Nährstoffen, alle möglichen Vitamine zu holen. Überall wo man unterwegs ist, husten und niesen andere Menschen um einen herum. Da ist es um so erschreckender, aber leider nicht mehr verwunderlich in dieser unachtsam gewordenen Welt, dass sich nach dem Toilettengang nicht mehr die Hände gewaschen werden. Türklinken an denen ich die Tür aufdrücken kann, öffne ich mit meinem Ellenbogen! Versucht man sich im Alltag gewisse Normalitäten ab zu eignen, um sich gesund zu halten, wird man oft merkwürdig beäugt. Da will man mir dann stolz vorzeigen wie man eine Türklinke benutzt, dabei weis ich das nur zu gut. Ich habe mir bereits verschiedene schwere Krankheiten durch Dritte zugezogen, daher bin ich sehr bedacht darauf, wie und wo ich was und wie mache.


Es ist nicht einfach sich was Gutes zu tun. Die ersten Male nachdem wir unsere neue Küchenmaschine zum Smoothies mixen für uns ausgetestet hatten, waren wir nach den Einkäufen schockiert über den drastischen Anstieg auf unseren Einkaufsbelegen. Wer wirklich lange und vor allem gesund leben möchte, muss sich darüber im klaren sein, dass er dafür auch etwas investieren muss. Wenn man einmal vergleicht, dass ein Einwegglas mit Möhren und Erbsen nur 0,79 € kostet und frische Möhren als Bund 1,99 €, grüne Bohnen ebenfalls 1,99 € kosten, ist einem  schnell klar, warum die Menschen sich lieber für die ungesunde industrielle Lebensweise entscheiden. Ich kann es nicht verstehen, wie das fertige Produkt so deutlich günstiger sein kann. Ich möchte nicht sagen, dass wir dies nie gegessen haben, ganz im Gegenteil, auch wir haben den Fehler gemacht. Jahrelang haben wir die industriell gefertigten Produkte gekauft und mit Liebe verzehrt, aber nur weil wir es so aus unseren Familien her so vorgelebt und erzogen bekommen haben. Durch verschiedene Krankheiten, die wir in unseren eigentlich noch jungen Jahren schon durchleiden mussten, sind wir nach und nach immer mehr aufgewacht. Durch stundenlanges, wochenlanges lesen von Berichten über einzelne Gewürze, Teesorten, Vitamine in Obst- und Gemüsesorten bin ich nach und nach immer mehr auf Dinge gestoßen, die wir in unserem Haushalt bisher nicht einmal kannten. Mittlerweile zehren wir uns regelrecht nach all den Köstlichkeiten, die wir aus der Natur erhalten. Wenn wir an La Manga denken, sehnen wir uns nach die süßen Orangen, die wir dort  bei Straßenhändlern zu kaufen bekommen haben. 

Vom Campingplatz "Caravaning La Manga" aus, haben wir eine Radtour zur Erkundung der Umgebung gemacht. Dabei haben wir insgesamt stolze 47 Kilometer zurück gelegt. In meinem neuen Video, habe ich den ersten von zwei Teilen zusammen geschnitten. Aufnahmen die wir auf unserer Radtour aufgenommen haben.


Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche. Macht immer ruhig Blut und stressfrei. 69% der durchschnittlichen Jahresrate an Herzinfarkten, passieren wohl in der Weihnachtszeit. Seid alle lieb zu einander, denkt auch mal daran etwas gutes für andere zu tun. Gentlemen sein ist nicht einfach nur ein Wort. Da stecken auch Taten dahinter.


Es grüßt euch sinnlich Franzi alias White Rastas